ForstNadelholzversteigerung in Tirol

Nadelholzversteigerung in Tirol

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Nadelholzversteigerung in Rotholz: Waldverbandsobmann Josef Fuchs mit LLA-Rotholz-Direktor Josef Stoll mit seiner Tochter Eva.
Quelle: Klaus Viertler

Tiroler beste Nadelhölzer sind besonders bei Furnierholzherstellern, Orgelbauern, Instrumentenholzherstellern und Tischlern beliebt. Viele der Teilnehmer der diesjährigen Wertholzsubmission nahmen für das heimische Holz eine lange Anfahrt auf sich, um bei der Versteigerung mitbieten zu können.  Seit Weihnachten konnten Interessierte die ausgewählten Stämme am Lagerplatz besichtigen und anschließend ihre Gebote über eine Online-Plattform abgeben. Etwa 60 Waldbesitzer lieferten Stämme zur Versteigerung.

Die Fichte als Highlight der Auktion

Besonders freut sich Waldverbandsobmann Josef Fuchs, dass wieder fünf Fichten um jeweils über 1.000 Euro versteigert werden konnten: „Die zwei teuersten Stämme der heurigen Submission waren schön gewachsene Fichten aus Wörgl und Schlitters und konnten um ein Vielfaches des Normalpreises verkauft werden. Daran wird deutlich, dass sich die Bündelung des Angebotes im wahrsten Sinne des Wortes auszahlt.“ Insgesamt wurden über 560 Kubikmeter Nadelholz verkauft.

Verkaufszahlen 2026

  • 280 Kubikmeter Fichte zu einem Durchschnittspreis von 291 Euro pro Kubikmeter.
  • 140 Kubikmeter Tanne zu einem Durchschnittspreis von 191 Euro pro Kubikmeter.
  • 103 Kubikmeter Lärche zu einem Durchschnittspreis von 354 Euro pro Kubikmeter.
  • 52 Kubikmeter Zirbe zu einem Durchschnittspreis von 407 Euro pro Kubikmeter

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