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Nadelholzversteigerung in Tirol
Etwa 180.000 Euro wurden am Wochenende bei der alljährlich stattfindenden Wertholzsubmission des Waldverbandes Tirol an der LLA Rotholz erlöst. In den letzten 13 Jahren wurden über 5.600 Kubikmeter Nadelholz versteigert und 1,9 Millionen Euro an die Waldbauern ausgezahlt.
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Tiroler beste Nadelhölzer sind besonders bei Furnierholzherstellern, Orgelbauern, Instrumentenholzherstellern und Tischlern beliebt. Viele der Teilnehmer der diesjährigen Wertholzsubmission nahmen für das heimische Holz eine lange Anfahrt auf sich, um bei der Versteigerung mitbieten zu können. Seit Weihnachten konnten Interessierte die ausgewählten Stämme am Lagerplatz besichtigen und anschließend ihre Gebote über eine Online-Plattform abgeben. Etwa 60 Waldbesitzer lieferten Stämme zur Versteigerung.
Die Fichte als Highlight der Auktion
Besonders freut sich Waldverbandsobmann Josef Fuchs, dass wieder fünf Fichten um jeweils über 1.000 Euro versteigert werden konnten: „Die zwei teuersten Stämme der heurigen Submission waren schön gewachsene Fichten aus Wörgl und Schlitters und konnten um ein Vielfaches des Normalpreises verkauft werden. Daran wird deutlich, dass sich die Bündelung des Angebotes im wahrsten Sinne des Wortes auszahlt.“ Insgesamt wurden über 560 Kubikmeter Nadelholz verkauft.
Verkaufszahlen 2026
- 280 Kubikmeter Fichte zu einem Durchschnittspreis von 291 Euro pro Kubikmeter.
- 140 Kubikmeter Tanne zu einem Durchschnittspreis von 191 Euro pro Kubikmeter.
- 103 Kubikmeter Lärche zu einem Durchschnittspreis von 354 Euro pro Kubikmeter.
- 52 Kubikmeter Zirbe zu einem Durchschnittspreis von 407 Euro pro Kubikmeter
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