HubJagdNeue Spielregeln für die bayerischen Jäger

Neue Spielregeln für die bayerischen Jäger

Erschienen in: LANDWIRT 08/2026

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Quelle: Archiv

Jagdminister Hubert Aiwanger spricht von einem „wichtigen Tag für die Jagd in Bayern“. Er meint den 19. März 2026, an dem der bayerische Landtag die Novelle des Jagdgesetzes beschlossen hat. Im Wesentlichen soll sie Bürokratie und mehr Eigenverantwortung in den Revieren gewährleisten. CSU, Freie Wähler und AfD stimmten dem Entwurf der Staatsregierung zu, die Grünen waren dagegen, die SPD enthielt sich. Nach 48 Jahren – das Bayerische Jagdgesetz stammt aus dem Jahr 1978 – war eine Überarbeitung notwendig. Insbesondere mit Blick darauf, dass aufgrund des Klimawandels Waldverjüngung und Waldumbau herausfordernd sind. Deshalb bringt das novellierte Gesetz bei der Rehwildjagd zwei zentrale Neuerungen. Dazu kommt, dass weitere Änderungen im bayerischen Jagdgesetz auch andere Arten betreffen. Außerdem sollen Wolf und Goldschakal künftig im Jagdgesetz erfasst sein.

Was dieser Artikel noch bereit hält:

  • Abschussplanung in Bayern: mehr Eigenverantwortung im Revier
  • Rehwildjagd: Jagdzeiten starten künftig ab 16. April
  • Wolf und Goldschakal: neue Rolle im Jagdgesetz
  • Jagdrecht im Vergleich: Österreich und Baden-Württemberg

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