Ein neugeborenes Kälbchen hat in Brunsbüttel in Schleswig-Holstein einen Zusammenstoß mit einem Güterzug mit leichten Verletzungen überlebt. Das teilte die Bundespolizei mit.
Das Kalb war demnach in der Nacht unter dem Weidezaun durchgekrochen und so zu den Gleisen gelangt.
Polizei sucht Bahngleise nach Kalb ab
Der Fahrer des Güterzugs bemerkte das Kälbchen am Mittwochmorgen gerade noch rechtzeitig und leitete eine Notbremsung ein. Anschließend informierte er die Polizei. Die Polizisten suchten zusammen mit dem Landwirt die Bahnstrecke auf dem entsprechenden Bereich ab. Währenddessen sperrte die Bahn die Strecke für den Zugverkehr.
Großes Glück: Statt eines Kadavers fanden die Beamten das Kalb lebendig und nur mit leichten Rückenverletzungen. Der 60-jährige Landwirt gab an, dass das weibliche Kälbchen in der Nacht zuvor geboren wurde und noch keinen Namen hat. Man war sichtlich froh, dass dieser Unfall so glimpflich ausging
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