Kräuter, Obst und Gemüse haltbar machen, liegt wieder voll im Trend, um so für den Winter wertvolle Vitaminvorräte anzulegen. Konserviert man Früchte selbst, entscheidet man selbst, was im Glas steckt – es geht nämlich auch ohne Konservierungsstoffe. Lebensmittel haltbar zu machen, fördert auch die Kreativität. Mit ein bisschen Übung entwickelt man seine eigenen Spezialitäten, die sich schön verpackt als kleines Geschenk oder Mitbringsel eignen.
Gemüse haltbar machen: Methoden für Wintervorräte
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- Einfrieren. Gut für Beeren, Bohnen, Erbsen, Paprika, Kräuter und viele Obstsorten; Gemüse vorher meist blanchieren, damit Farbe und Qualität besser bleiben.
- Einkochen/Einmachen. Obst und Gemüse werden heiß in Gläser gefüllt und eingemacht. Gut für Kompott, Apfelmus, Saucen, Bohnen oder Pfirsiche.
- Einlegen in Essig. Sehr gut für Gurken, Kürbis, Paprika, Karotten, Zwiebeln, Knoblauch.
- Fermentieren. Besonders geeignet für festes Gemüse wie Kraut (Kohl), Gurken, Möhren, Bohnen oder Paprika; dafür braucht man Salz, Gefäße und Zeit.
- Trocknen/Dörren. Ideal für Apfelringe, Kräuter, Tomaten, Pilze.
- Ölkonservierung. Vor allem für getrocknete oder gegarte Gemüse wie Tomaten, Zucchini oder Auberginen; wichtig ist sauberes Arbeiten und passende Rezepte.
Was dieser Artikel noch bereit hält:
- Gurken einkochen mit Senf und Zwiebeln
- Kräuteressig mit Knoblauch selbst ansetzen
- Gemüseragout im Glas haltbar machen
- Zwiebelchutney einkochen
- Tomatenchutney einkochen
- Suppenwürze aus Gemüse haltbar machen
- Sellerie, Karotten und Äpfel fermentieren
- Wachteleier in Salzlake einlegen
- Grüne Tomaten in Essig einlegen
- Kürbiskernpesto auf Vorrat
- Rotweinzwetschken einkochen
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