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ÖBSZ: Elisa Thurner ist die neue Obfrau
Der Österreichische Bundesverband für Schafe und Ziegen (ÖBSZ) hat eine neue Obfrau: die 26-jährige Elisa Thurner aus Tirol.
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Elisa Thurner wurde im September 2026 im Rahmen der Generalversammlung des Österreichischen Bundesverbandes für Schafe und Ziegen ( ÖBSZ) in Gmunden einstimmig zur Nachfolgerin von DI Evelyn Zarfl gewählt. Die 26-Jährige stammt aus Imsterberg in Tirol. Sie ist beruflich als Gesundheits- und Krankenpflegerin tätig und arbeitet gleichzeitig im elterlichen Nebenerwerbsbetrieb mit, wo Braune Bergschafe gezüchtet werden.
Offen für neue Ansätze
Elisa Thurner freue sich als neue Obfrau darauf, die Erfahrung und das Wissen aus der Schaf- und Ziegenzucht mit neuen Ideen zu verbinden und gleichzeitig selbst viel dazulernen zu können. Besonders wichtig sei ihr ein guter Austausch über die Bundesländer hinweg, nachvollziehbare Entscheidungen und ein offener Dialog. Sie möchte die Anliegen der Betriebe aus der Praxis einbringen, die Branche stärken und auch nach außen zeigen, welchen Mehrwert Schafe und Ziegen für unsere Gesellschaft leisten.
„Schafe und Ziegen werden auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen – gerade in der Alm- und Weidewirtschaft. Sie leisten einen wertvollen Beitrag zur Lebensmittelproduktion, Pflege unserer Kulturlandschaft und zur Biodiversität und sind auch für den Tourismus wichtig. Gleichzeitig müssen wir die Vielfalt unserer Rassen erhalten und offen für neue Ansätze bleiben“, sagt Thurner in einem ersten Interview in ihrer neuen Funktion.
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