Landwirt zu sein, ist ein körperlich und mental fordernder Beruf. Die Arbeit ist nie abgeschlossen – Tiere versorgen, sich nach dem Wetter richten, Maschinen instandhalten, die Auflagen der Behörden –, irgendwas ist immer. Dazu kommt, dass oft mehrere Generationen am Hof zusammenleben und -arbeiten. Der ganze Tag ist von Arbeit geprägt.
„Bauern müssen tagtäglich funktionieren, auch wenn sie Schmerzen haben oder einfach müde sind“, weiß Sonja Kriebernegg-Kargl. Ein Betrieb funktioniert allerdings nur dann optimal, wenn es den Betreibern des Hofes selbst auch gut geht. Eine Daueranspannung führt jedoch dazu, dass man langfristig das Risiko eingeht, mental als auch körperlich zu erkranken.
Auszeiten am Hof senken Stress
Wer nie abschaltet, wird schnell reizbar, erschöpft und unkonzentriert. Ohne Auszeit steigt das Risiko für chronischen Stress, Schlafprobleme, Rückzug, Konflikte in der Familie und sinkende Freude an der Arbeit. Auch die Qualität der Arbeit kann leiden, wenn Konzentration und Geduld schwinden.
Was dieser Artikel noch bereit hält:
- Belastung im bäuerlichen Alltag
- Auszeiten am Hof senken Stress
- Kleine Pausen im Alltag nutzen
- Auszeiten fest einplanen
- Eigene Bedürfnisse ernst nehmen
- Beispiele für Auszeiten am Hof
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