ForstReisig, frisch und regional

Reisig, frisch und regional

Erschienen in: LANDWIRT 23/2025

Der Großteil des Reisigs fällt in Österreich als Nebenprodukt in Christbaumkulturen an.
Quelle: Paar

Seit Jahrhunderten ist es Brennmaterial, Werkstoff, Besen oder Schmuck für Haus, Hof und Grab. Heutzutage erfährt das Reisig zu Allerheiligen und in der Advent- und Weihnachtszeit seine Hochblüte (in Deutschland heißt es freilich Adventszeit und Adventskranz). Aus frischen, duftenden Zweigen entstehen Kränze, Gestecke und Dekorationen, die Häuser, Kirchen und Plätze schmücken. Das Grün des Waldes zieht in die Stuben, bringt Leben und Wärme in die dunkle Jahreszeit und erfüllt die Räume mit dem unverwechselbaren Duft von Tannenharz. Was für viele selbstverständlich zum Advent gehört, ist das Ergebnis einer aufwendigen Arbeit. Das bestätigt auch Martina Lienhart, Obfrau der Steirischen Christbaumbauern: „Viele Menschen sehen nur den fertigen Adventkranz. Aber bevor dieser Kranz am Tisch liegt, steckt eine Menge Handarbeit dahinter. Vom Schnitt über die Sortierung bis zur Lagerung des Reisigs braucht es viel Erfahrung, um das Material frisch und schön zu halten.“

Was der Artikel noch bereithält:

  • Reisigproduktion: ein regionales Handwerk
  • Reisig als Nebenprodukt der Christbaumproduktion
  • und vieles mehr

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