Mechanische Unkrautregulierung ist im biologischen Ackerbau ein zentraler Erfolgsfaktor. Gleichzeitig stehen viele Betriebe vor der Frage, welches Verfahren unter Praxisbedingungen die besseren Ergebnisse liefert. Eine Diplomarbeit der HLBLA St. Florian liefert dazu konkrete Zahlen. Georg Feitzlmaier und Michael Hiesmayr verglichen Striegel und Rollhacke in einem einjährigen Feldversuch unter realen Bedingungen. Der Feldversuch wurde am biologisch bewirtschafteten Betrieb der Familie Feitzlmaier in Wilhering (Oberösterreich) durchgeführt. Die Versuchsfläche umfasste 1,69 ha und lag auf einem leicht geneigten, gut durchlüfteten Standort ohne Staunässeproblematik. Als Kulturart wurde bewusst die Ackerbohne gewählt. Sie spielt im biologischen Ackerbau eine wichtige Rolle als Eiweißpflanze und weist gleichzeitig in der Jugendentwicklung nur eine geringe Konkurrenzkraft gegenüber Unkräutern auf. Dadurch eignet sie sich besonders gut, um Unterschiede in der mechanischen Unkrautregulierung sichtbar zu machen.
Was der Beitrag sont noch enthält:
- Unterschiede der Technik
- die Technik im Detail
- Kulturverträglichkeit
- Wirkung auf Beikraut
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