Die Situation auf den Schlachtrindermärkten hat sich gegenüber der Vorwoche nicht wesentlich verändert. In jenen Ländern, die von Trockenheit und Futterknappheit betroffen sind, stehen die Preise insbesondere bei Schlachtkühen weiterhin unter Druck. In den nicht betroffenen Ländern stabilisieren sich die Märkte bzw. gehen im Jungstierbereich auch nach oben. In Österreich ist das Angebot im Jungstierbereich leicht steigend. Die angebotenen Jungstiere können jedoch gut am Markt platziert werden und die Nachfrage seitens Lebensmitteleinzelhandel und Großhandel ist für die Jahreszeit entsprechend. Die Preise notieren daher nach oben.
Schlachtkuhmarkt weiter unter Druck
Im Schlachtkuhbereich sind die Schlachtmengen weiterhin auf einem sehr hohen Niveau, während das Angebot, wie bereits in den letzten beiden Wochen, ebenfalls nochmals leicht steigend ist. Die Preise sind wie berichtet bis Ende August fixiert, somit notieren die Preise gleich. Auch Schlachtkälber notieren gleich zur Vorwoche.
Preiserwartungen für Woche 34/2026 (17.08. – 23.08.2026)
Quelle: ARGE Rind eGen

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