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Schlachtrindermarkt beruhigt sich allmählich

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Galloway Rind
wöchentlich aktualisierte Preiserwartungen am Schlachtrindermarkt.
Quelle: Natalie Honetz

Am Schlachtrindermarkt wird durchaus von ausgeglichenen Marktverhältnissen berichtet. Jungstiere werden in Deutschland regional etwas stärker nachgefragt. Das verfügbare Aufkommen reicht jedoch aus und aufgrund der kurzen Schlachtwochen präsentiert sich der Markt entsprechend ausgewogen. Ähnlich stellt sich die Situation in Deutschland in der Vermarktung mit Schlachtkühen dar. Hier gibt es keine Verwerfungen in der Vermarktung.

Jungstierangebot in Österreich

In Österreich ist das Jungstierangebot erstmals seit Monaten etwas rückläufig und die Jungstiere können diese Woche am Markt platziert werden. Etwas herausfordernder ist noch der fehlende Schlachttag, dennoch sollten die Rückstände der letzten Wochen abgebaut werden. Die Preise notieren stabil.

Schlachtkuhpreise stabil

Die Vermarktung von Schlachtkühen ist in Österreich regional sehr unterschiedlich. Hier gibt es Regionen mit einem höheren Angebot aufgrund der anhaltenden Trockenheit in den letzten Wochen, in anderen Regionen ist das Angebot eher überschaubar. In der aktuellen Woche notieren Schlachtkühe fest und -kalbinnen stabil, gegen steigende Preise bei Schlachtkühen konnte keine Einigung mit allen Marktpartnern erzielt werden. Schlachtkälber notieren gleich zur Vorwoche.

Preiserwartungen für Woche 23/2026 (01.06. – 07.06.2026)

  • Jungstier HK R2/3                                         ausgesetzt
  • Kalbin HK R3                                                € 5,73
  • Kuh HK R2/3                                                 ausgesetzt
  • Schlachtkälber HK R2/3                                € 8,55

Quelle: ARGE Rind eGen

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