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Die Antriebskraft wird über die Zapfwelle und ein fünfstufiges Stirnradgetriebe auf die Schneckenwelle übertragen. Eine Tandempumpe versorgt zwei Hydraulikkreise für Windensteuerung und Seilausstoß. Die Kraft wird auf das Schneckenrad und die Hauptwelle geleitet. Die federbelastete Lamellenkupplung schließt elektrohydraulisch. Ein mechanischer Bremsboden mit fixer Überschneidung sitzt nach der Kupplung auf der Hauptwelle.

Das Seil wird über einen schwenkbaren Einlauf und zwei Führungsrollen zum Anpressrollenpaar geführt. Zwei Hydraulikmotoren auf den Rollen bremsen beim Einziehen und fördern beim Ausstoß. Das System ist auf einem rollengestützten Seilverteiler montiert.
Was dieser Artikel noch bereit hält:
- Video
- Technische Daten
- An- und Abbau
- Verstaumöglichkeiten
- Praktische Erkenntnisse
- Eindrücke Testparcours
- LANDWIRT Bewertung
Übersicht LANDWIRT Seilwindenvergleich:
- Teil 1: So haben wir getestet
- Teil 2: Sicherheitscheck SVS und AUVA
- Teil 3: Mess- und Bewertungstabellen
- Teil 4: Welche Seilwinde passt zu mir?
- Teil 5: LANDWIRT Härtetest Resümee
Getriebeseilwinden:
- Pfanzelt S160
- Schlang & Reichart DW711
- Tiger DSUWH60E
- Uniforest 90GX

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