LandtechnikSchnell gebaute Arbeitserleichterungen für Acker und Hof

Schnell gebaute Arbeitserleichterungen für Acker und Hof

Erschienen in: LANDWIRT 13-14/2025

Quelle: Hauer

Praktischer Diener

Eine fahrbare Werkbank hält das nötigste Werkzeug und einen Schraubstock schnell bei der Hand. Sie müssen damit keinen Winkelschleifer, keine schweren Starterbatterien und kein Elektroschweißgerät
mehr schleppen.

  1.  Arbeits- und Ablagefläche
    Eine große Metallplatte dient als Werkbank, aber auch als Ablagefläche.
    Ebenso die eingelegten, verleimten Mehrschichtplatten in verschiedenen
    Höhen.
  2. Multifunktionale Griffe
    Mit den großen Rädern und den beiden ausklappbaren Griffen
    lässt sich die Werkbank bequem durch die Werkstatt und über den Hof
    bewegen. Bleiben die Griffe während der Arbeit ausgeklappt, nehmen
    Sie zugleich Schweiß- und Verlängerungskabel übersichtlich auf.
  3. Schlanke und stabile Bauform
    Die schlanken Formrohre ergeben eine leichte Bauweise und gewährleisten gleichzeitig eine hohe Stabilität. Direkt über dem großen, senkrechten
    Formrohr sitzt später der Schraubstock. Die Werkbank nimmt
    so auch schwere Hammerschläge problemlos auf.

 

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Stapelmeister

Mit einem 3-Punkt Aufsatz für den Gabelstapler

lassen sich Anbaugeräte schneller und auf kleinerem Raum umsetzen als mit dem Traktor. Zudem ist das Verladen auf einen Anhänger sicherer als nur mit der Staplergabel. Mit der Rangierhilfe für den Stapler kann man auch Hochregale für kleine 3-Punkt-Maschinen nutzen. Der Seitenverschub ermöglicht ein knappes Maschineneinstellen. Der Umbau von Staplergabeln auf 3-Punkt-Aufnahme erfolgt rasch – einfach die Gabelzinken aus und die beiden 3-Punkt-Aufnahmeelemente einhängen. Dann entsprechend der Geräteaufnahme verschieben.
Als Oberlenker dient eine Kette, die man in der Länge anpassen kann.

Material:
A) Blech (25 mm) 170 x 170 mm
B) Formrohr 40 x 60 x 5 mm L= 400 mm
C) Blech (25 mm) 200 x 200 mm
D) Formrohr 40 x 60 x 5 mm L= 750 mm
E) Flachstahl 60 x 20 mm L= 500 mm

Die richtige Einstellung

Ob Mineraldüngerstreuer oder Pflanzenschutzgerät – bei beidem kommt es auf eine genaue
Einstellung an. Die Kontrolle von Gerätewinkel
und Bodenabstand ist aber meist nicht einfach.

  1.  Pendel
    Nur ein lotrecht ausgerichteter Mineraldüngerstreuer hat die richtige Streubreite. Erst bei der
    Spätdüngung sollten Sie ihn nach vorne ankippen. Montieren Sie dazu ein Metallpendel am
    Anbaurahmen. Richten Sie den Streuer lotrecht
    und leicht gekippt aus und machen Markierungen am Rahmen, wo die Spitze des Pendels liegt.
  2. Abstandsanzeiger
    Auf weichem Ackerboden sinkt die Hinterachse
    bei vollem Düngerstreuer oder Spritzentank
    ein. Die eingestellte Hubhöhe passt nicht mehr.
    Eine herabhängende Kette in der richtigen Länge
    zeigt schnell, ob Sie nachjustieren müssen.

 

Tuning für den Heißluftfön

Welcher Landwirt kennt es nicht: beschädigte Kabel an der Fahrzeugbeleuchtung. Um die Bruchstellen fachmännisch zu verlöten und mit
einem Schrumpfschlauch zu schützen, braucht es einen Heißluftfön.
Das Problem: An schwer zugänglichen Stellen am Fahrzeug schädigt
die Hitze oft umliegende Bauteile oder Leitungen. Hier helfen sogenannte Reflektordüsen. Diese Aufsätze können Sie meist günstig
als Zubehör nachkaufen oder mit etwas Geschick selbst bauen.

 

Tipp

Wenn Sie auch tolle Arbeitserleichterungen auf Ihrem Hof umgesetzt haben, schicken Sie uns eine E-Mail an: redaktion@landwirt-media.com.
Die besten Ideen werden mit tollen Preisen belohnt.

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