LandtechnikAckerbautechnikSchüler baut sich Zinkensämaschine selbst

Schüler baut sich Zinkensämaschine selbst

Erschienen in: LANDWIRT 05/2026

Für diese selbst gebaute Zinkensämaschine reicht ein Traktor zwischen 90 und 110 PS.
Quelle: Weninger

„Beim Anbau von Leguminosen wie Ackerbohnen und Sojabohnen konnte die vorhandene Sämaschine nicht den nötigen Schardruck aufbringen, um die Bohnen tief genug abzulegen.“ So schildert Alejandro Lehner die Ausgangslage. Sein Onkel bewirtschaftet einen Biobetrieb. Er suchte daher nach einer neuen Lösung für die Bohnenaussaat. Lehner ist Absolvent der HTL Ried und wählte als Thema für seine Diplomarbeit in der Sparte Agrar- und Umwelttechnik die Entwicklung einer Zinkensämaschine für den familiären Betrieb.

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Rahmen neu gebaut

Die Ausgangslage waren ein alter Kultivator von Regent und eine Sämaschine der Marke Saxonia. Dabei zeigte sich rasch, dass der Kultivator nicht stabil genug für das Vorhaben war. „Daher haben ein Freund und ich den Rahmen komplett neu konstruiert und in seiner Werkstatt gebaut. Auch die Federzinken waren nicht so stark wie jene, die wir dann zugekauft haben“, blickt Alejandro Lehner zurück.

Was dieser Artikel noch bereithält:

  • Elektrische Dosierung
  • Geringes Gewicht
  • Noch nicht geeignet für Mulchsaat

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