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Sechs Zapfwellen-Stromerzeuger im Vergleichstest, Teil 2

Erschienen in: LANDWIRT 04/2026

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Sechs Stromerzeuger für den Zapfwellenantrieb im Vergleich: Elmag, Daru, Konzeptwerke, Hartner, Moll-Motor und Schneeberger (v.l.).
Quelle: Weninger

Wie wir in unserem Vergleichstest feststellen konnten, liegen die getesteten Geräte technisch betrachtet auf einem guten Niveau. Die Unterschiede sind hier eher gering (siehe Teil 1 im LANDWIRT 3/2026). Doch die „harten Fakten“ allein sind nicht alles – es zählen auch Dinge wie Ergonomie, praktische Handhabung, Ausstattung, etc. Diese Aspekte haben wir uns ebenfalls angesehen und stellen wir Ihnen hier vor.

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Was alle getesteten Zapfwellengeneratoren gemeinsam haben, sind diese Merkmale: Schutzart IP44, AVR-Regelung (wichtig z.B. für sensible Steuerungen), Isolationsüberwachung, Betriebsstundenzähler, Erdungspunkt am Gehäuse und eine gewisse Grundausstattung, was die Steckdosen betrifft. So sind alle mit einer 63-A-Steckdose mit 1-Uhr-Stellung für die Hauseinspeisung ausgestattet. Für den Feldbetrieb stehen je eine 400-V-Steckdose mit 32 A und 16 A zur Verfügung, bei manchen Geräten auch eine mit 63 A. Dazu kommen eine oder zwei Schuko-Steckdosen (230 V). Für das Kabel zur Hauseinspeisung liefern die Hersteller den passenden Stecker und die Kupplung mit.

Ein wichtiger Punkt war für uns die Handhabung: Wie lässt sich das Gerät von A nach B bringen? Gibt es Rollen, Griffe oder Gelenkwellenhalter – und wenn ja, sind sie praktikabel? Sind die Anzeigen gut und auch gut lesbar? Ist die Beschriftung eindeutig und haltbar?

Für einen Zapfwellengenerator in der getesteten Ausstattung und Größe (40 bis 45 kVA bzw. 32 bis 36 kW) müssen Sie mit einem Listenpreis zwischen 5.500 und 6.500 Euro exkl. MwSt. rechnen. Holen Sie sich konkrete Angebote ein, da wir hier nur Listenpreise angeben können.

Was dieser Artikel noch bereithält:

Die Steckbriefe zu den sechs getesteten Zapfwellengeneratoren:

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