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Nur mit Abo: Seilwinde: Welche Endverbindung ist die Beste?
Ob beim Holzrücken oder beim Fällen von Problembäumen: die Endverbindung des Zugseiles ist als Bindeglied zwischen Seilwinde und Last extrem wichtig. Schon beim Kauf der Winde stellt sich deshalb die Frage: Welche Möglichkeiten gibt es und wofür eignen sie sich?
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Die Wahl der richtigen Endverbindung hängt im Wesentlichen von den Einsatzbedingungen ab. Während einfache Seilschlaufen mit Alupressklemmen und festen Haken leicht sind, halten Seilgleithaken und -schlösser höheren Belastungen stand.
Die Alupressklemme
Die Endverbindung mit dem geringsten Eigengewicht stellen Seilschlaufen dar. Bei ihnen ist lediglich das Seilende zurückgebogen und mit einer Alupressklemme fixiert. An der Schlaufe ist ein Parallel- oder Lasthaken angebracht (siehe Bild links). Manche verwenden zusätzlich auch eine innenliegende Seilkausche. Das schont das Seil, weil der Mindestbiegeradius sichergestellt ist.
Wenn Sie einen Parallelhaken verwenden, lassen sich Rückeketten an beliebigen Positionen einhängen und so die Kettenlänge an die Last anpassen. An Lasthaken lassen sich hingegen nur Ketten und Chokerseile einhängen, welche an ihrem Ende ein Aufhängeglied montiert haben. Die Kettenlänge können Sie nur anpassen, wenn Sie zusätzliche Verkürzungslaschen verwenden.
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