Zum Inhalt springen

Rubrik Gesundheit

Anmelden, um diese Funktion zu nutzen.

Mit einem kostenlosen Konto können Sie diese Funktion nutzen und von jedem Gerät auf Ihr Benutzerkonto zugreifen.

oder

Ein Konto ist kostenlos. Für abo-pflichtige Artikel und LANDWIRT KI benötigen Sie zusätzlich ein Abo.

Meldung Alle Artikel: Meldung News Alle Artikel: News

Seminarhaus auf der Gugl setzt auf Regionalität

Woher kommen Fleisch, Milch und Eier auf dem Teller? „Gut zu wissen“ macht die Herkunft von Lebensmitteln in der Gemeinschaftsverpflegung transparent. Das Seminarhaus auf der Gugl setzt bereits seit 2017 auf diese Kennzeichnung und wurde heuer erstmals von der LKV Austria auditiert.

Das Seminarhaus auf der Gugl ließ sich für das AMA-Programm „Gut zu wissen“ bereits 2017 zertifizieren: v.l.n.r.: DI Markus Koblmüller, Kristian Barac, Martin Staminger, Präsident Mag. Franz Waldenberger. Quelle: LKV Austria

Artikel vorlesen lassen

0:00 0:00

Natalie Honetz 1 Min. Lesezeit

Das Seminarhaus auf der Gugl gehört zu den ersten Betrieben, die sich für eine Initiative der Landwirtschaftskammer Österreich „Gut zu wissen“ zertifizieren ließen. Dabei geht es um Transparenz und Herkunftssicherung der Lebensmitteln in der Gemeinschaftsverpflegung – die Basis ist die AMA-Richtlinie „Transparente Herkunft in der Gemeinschaftsverpflegung“.

Das Programm sorgt für Transparenz und Herkunftssicherung in der Gemeinschaftsverpflegung. Gäste können erkennen, woher Fleisch, Milch und Eier stammen. Damit setzt das Seminarhaus ein Zeichen für Regionalität, Qualität und Vertrauen. 2026 wurde das Audit erstmals von der Zertifizierungsstelle der LKV Austria Gemeinnützige GmbH durchgeführt.

Transparenz schafft Vertrauen

Das Seminarhaus nimmt bereits seit 2017 am Programm teil. Geschäftsführer Kristian Barac betont die Bedeutung der Herkunftskennzeichnung: Gäste sollen wissen, woher die Lebensmittel auf ihren Tellern kommen. Transparenz schaffe Vertrauen und sei ein klares Bekenntnis zu Qualität und Regionalität. Die LKV Austria ist eine unabhängige, staatlich akkreditierte Zertifizierungsstelle. Laut dem technischen Leiter Martin Strauß erkennen immer mehr Betriebe den Mehrwert einer transparenten Lebensmittelherkunft für Gäste und Partner.

Von Betriebskantinen über Pflegeeinrichtungen bis zu Seminarhäusern profitieren Einrichtungen von einer einheitlichen und glaubwürdigen Herkunftskennzeichnung. Die LKV Austria bringt dabei ihre Erfahrung im Qualitätsmanagement und in der regionalen Lebensmittelwirtschaft ein. Neben der AMA-Richtlinie „Transparente Herkunft in der Gemeinschaftsverpflegung“ bietet sie weitere Zertifizierungen entlang der Lebensmittel-Wertschöpfungskette an.

Kontakt zum Autor

Natalie Honetz

LANDWIRT Redaktion

Natalie Honetz stammt ursprünglich aus Niederösterreich und lebt im Bezirk Grieskirchen in Oberösterreich. Ihre Sommerferien verbrachte sie während ihrer Kindheit und Jugend zwischen den Bio-Rinder ihres Onkels. Die Liebe zu Tieren und besonders zu Kühen begleitet sie schon von Kindheitstagen an. Seit 2021 schreibt sie für den LANDWIRT und betreut die Rubriken Rind und Grünland für die Zeitschrift LANDWIRT bio.

Haben Sie eine Frage zum Artikel, einen Hinweis oder einen Themenvorschlag?

Nachricht schreiben Alle Beiträge von Natalie Honetz

Mehr zu Gesundheit

Alle Artikel zu Gesundheit

Kommentare

Um einen Kommentar zu schreiben, melden Sie sich bitte an.

Kommentar schreiben Konto erstellen

Anmelden, um diese Funktion zu nutzen.

Mit einem kostenlosen Konto können Sie diese Funktion nutzen und von jedem Gerät auf Ihr Benutzerkonto zugreifen.

oder

Ein Konto ist kostenlos. Für abo-pflichtige Artikel und LANDWIRT KI benötigen Sie zusätzlich ein Abo.

Nach oben