LANDWIRT: Silospeed gilt seit Jahren als technisch überzeugend, ist aber trotzdem ein Nischenprodukt geblieben – warum?
Manfred TANNER: Das mag derzeit global noch zutreffen. In manchen Gegenden, wie zum Beispiel in Salzburg, hat sich Silospeed aber zur gängigen Siliertechnik entwickelt, deren Vorteile die Landwirte dort zu schätzen wissen.
Wie viele Silospeed-Maschinen sind aktuell im praktischen Einsatz?
Derzeit laufen 20 Maschinen – verstärkt in Österreich, Südtirol, der Schweiz und Süddeutschland. Wir haben aber auch bis hinauf zur Nordsee Silospeed im Einsatz.
Was dieses Interview noch bereit hält:
- Wo sehen Sie den größten Aufholbedarf?
- Welche strategischen Schwerpunkte haben Sie sich für die kommenden Jahre gesetzt?
- Wie ist der Vertrieb der Siliermaschine organisiert? Auf Ihrer Website findet man als Vertriebspartner nur die Firma Mauch.
- Wo sehen Sie die größten Herausforderungen für Ihr Unternehmen in den nächsten Jahren?
- Sie sind seit einigen Monaten Geschäftsführer von Silospeed. Was sind Ihre ersten Eindrücke?
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