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Silospeed: befüllen, verdichten, abdecken

Erschienen in: LANDWIRT 10/2026

Geschäftsführer Manfred Tanner möchte Silospeed über die Grenzen von Österreich hinaus etablieren.
Quelle: Silospeed

LANDWIRT: Silospeed gilt seit Jah­ren als technisch überzeugend, ist aber trotzdem ein Nischenprodukt geblieben – warum?

Manfred TANNER: Das mag derzeit global noch zutreffen. In manchen Ge­genden, wie zum Beispiel in Salzburg, hat sich Silospeed aber zur gängigen Si­liertechnik entwickelt, deren Vorteile die Landwirte dort zu schätzen wissen.

Wie viele Silospeed-Maschinen sind aktuell im praktischen Einsatz?

Derzeit laufen 20 Maschinen – ver­stärkt in Österreich, Südtirol, der Schweiz und Süddeutschland. Wir ha­ben aber auch bis hinauf zur Nordsee Silospeed im Einsatz.

Was dieses Interview noch bereit hält:

  • Wo sehen Sie den größten Aufholbe­darf?
  • Welche strategischen Schwerpunkte haben Sie sich für die kommenden Jahre gesetzt?
  • Wie ist der Vertrieb der Siliermaschi­ne organisiert? Auf Ihrer Website fin­det man als Vertriebspartner nur die Firma Mauch.
  • Wo sehen Sie die größten Herausfor­derungen für Ihr Unternehmen in den nächsten Jahren?
  • Sie sind seit einigen Monaten Ge­schäftsführer von Silospeed. Was sind Ihre ersten Eindrücke?

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