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Die saisonal unüblich triste Preislage belastet die europäischen Schweinehalter. Spanien wirft große Mengen billigen Fleisches auf den Binnenmarkt und bringt damit die Erzeuger im Rest Europas zunehmend in Bedrängnis.
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Für die europäischen Schweinehalter und die Fleischbranche läuft es in diesem Sommer alles andere als rund. Weder das grilltaugliche Wetter noch die Fußball-WM brachten bisher die erhoffte Ankurbelung der Nachfrage nach Schweinefleisch. Das Problem macht sich auf den Schlachtschweinemärkten in Mittel- und Nordeuropa in Form von anhaltendem Preisdruck bemerkbar. Abschläge bei den Notierungen konnten in Deutschland und Österreich wegen des hitzebedingt gesunkenen Schlachtschweineangebots Anfang Juli 2026 noch abgewehrt werden. Eine Woche später folgte jedoch die Ernüchterung: -10 Cent in Deutschland, -8 Cent in Österreich. In der Folge gaben auch die Ferkelpreise deutlich nach.
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