Die Seilwinde DSU WH60E überzeugte im Test mit hoher Zugkraft, zuverlässiger Bremse und einem praxisgerechten Seileinlaufsystem.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Youtube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Funktion, An- und Abbau
Die Tiger-Winde ist mit einem Tellerrad-Getriebe ausgestattet, das einen hohen Wirkungsgrad bei minimaler innerer Reibung gewährleistet. Über eine Scheibenkupplung mit Ringzylinder gelangt die Kraft an die Seiltrommel. Die federbelastete Bandbremse hält die Last sicher und lässt sich feinfühlig über die Hydraulik öffnen.
Beim Ausstoßen treibt ein Hydraulikmotor die obere Seilrolle an und stößt das Seil kontrolliert aus. Beim Einziehen wirkt das Hydrauliksystem als Einlaufbremse. Beides ist im beweglichen Schwenkkopf integriert. In Kombination mit der federbelasteten Andruckrolle wickelt die Winde auch bei Schrägstellung gleichmäßig.
Was dieser Artikel noch bereit hält:
- Video
- Funktion und Hydraulik
- An- und Abbau
- Verstaumöglichkeiten und Wartung
- Praktische Erkenntnisse zur Bedienung
- Testparcours Ergebnisse
- LANDWIRT Bewertung
Übersicht LANDWIRT Seilwindenvergleich:
- Teil 1: So haben wir getestet
- Teil 2: Sicherheitscheck SVS und AUVA
- Teil 3: Mess- und Bewertungstabelle, Checkliste für Kaufentscheidung
Getriebeseilwinden:
- Pfanzelt S160
- Schlang & Reichart DW711
- Tiger DSUWH60E
- Uniforest 90GX
Kettenradwinden:
- Holzknecht HS 66 P
- Königswieser KGD 65 SA
- Krpan 7 EHP
- Tajfun EGV 65 AHK
- Uniforest 65Hpro

Kommentare