Krummer Gang, Schrunten an den Händen und schwerhörig. Die jahrelange körperliche Arbeit hat bei vielen Generationen von Landwirten Spuren hinterlassen.
Die gute Nachricht für Landwirte: Automatisierung und technischer Fortschritt ermöglichen es, viele Arbeiten ohne großen Kraftaufwand und ungesunde körperliche Beanspruchung zu erledigen.
Doch auch heute noch melden die Berufsgenossenschaften Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau in Deutschland (SVLFG) und die Sozialversicherung der Selbständigen (SVS) in Österreich regelmäßig hohe Zahlen an Berufskrankheiten. Krankheiten also, die „durch besondere Einwirkungen verursacht werden, denen bestimmte Personengruppen durch ihre Arbeit in erheblich höherem Maß als die übrige Bevölkerung ausgesetzt sind“, erklärt die SVLFG.
In diesem Artikel erfahren Sie außerdem:
- Was die häufigsten Berufskrankheiten in der Landwirtschaft sind
- Wie Sie sich vor diesen Schützen können

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