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Mit Ausnahme der südlichen Bundesländer Österreichs war das vergangene Jahr für Maisproduzenten ein Erfolgsjahr. Wasser und Luft waren in den Gunstgebieten optimal verfügbar. Wasser im Überschuss kann, wie man im Jahr 2024 auf schlecht durchlüfteten Flächen gesehen hat, zu Luftmangel und damit zu Stickstoffausgasung führen. Im Gegensatz dazu führte der Wassermangel im Vorjahr in Kärnten und im Süden der Steiermark zu katastrophalen Ernten. Hier blüte der Mais unter niedrigen Luftfeuchtigkeiten von unter 60 % ab. Dabei verklebten die Pollenschläuche im Narbenfaden und es kam im Extremfall zu Totalausfällen. Diese Art der Trockenheitsschäden war vielfach drastischer als die Reduktion der Wuchslänge der Maispflanzen.
Was der Beitrag sonst noch enthält:
- Trockenstress gegen optimum
- Anbau leitet Blüte
- Kompromiss Düngung
- Keinzu hoher Anpressdruck

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