RindKlauenpflege beim RindTipps für die Routine beim Klauen pflegen

Tipps für die Routine beim Klauen pflegen

Erschienen in: LANDWIRT 23/2025

Die wichtigsten Dinge wie Hohlkehlung schneiden, Verband anlegen und Klotz kleben sollte man verstehen, wenn man Klauen in Eigenregie schneidet. Doch in der Praxis kommt es häufig zu Fehlern mit schwerwiegenden Folgen.
Quelle: Moser

Zweimal im Jahr kommt der professionelle Klauenpfleger. Wenn im Zeitraum dazwischen eine Kuh ein Klauenproblem entwickelt, behandelt man es selbst – so selbstverständlich und sinnvoll, wenn die Behandlung richtig ist und man sich der Ursachen des Problems bewusst ist.

Ursachen

Zunächst muss man unterscheiden, ob eine Klauenerkrankung infektiös ist oder durch eine Fehlbelastung zustande gekommen ist. Infektiöse Erkrankungen sind beispielsweise Mortellaro oder Ballenfäule. Solche Erkrankungen entwickeln sich aus verschiedenen Faktoren. Fütterung und Hygiene sind aber zentrale Elemente. Fehlbelastungen zeigen sich in Form von Geschwüren, Sohlenblutungen und so weiter. Auch genetische Faktoren wie die Entwicklung einer Scherenklaue oder Rollklaue erhöhen das Risiko von Fehlbelastungen. Diese lassen sich mit der richtigen Klauenpflege ausgleichen. Häufig werden dabei in der Praxis aber Fehler gemacht, sodass die Lederhaut beschädigt wird.

Fehlstellungen

Scherenklauen und Rollklauen…

Das erfahren Sie noch in diesem Beitrag:

  • Ursachen von Fehlstellungen und wie sie richtig zu schneiden sind
  • Verband richtig anlegen
  • Hohlkehlung richtig platzieren
  • Warum wächst die Klaue, wie sie wächst?

 

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Warenkorb

Der Warenkorb ist leer.
Gesamt: 0,00