Die Sortenpalette der Sojabohne ist in den vergangenen Jahren stetig breiter geworden. Mit der Breite stiegen auch die angebauten Hektar, was wiederum das Interesse der Züchter befeuerte und deren Sortenoutput noch mal erhöhte. Mit der heimischen Züchtung stieg vor allem die Zahl der Sorten, die an das lokale Klima angepasst sind. Hier kann man die Arbeit der Saatzucht Donau aus Österreich und deren Ergebnisse lobend hervorheben. Wobei man auch das Material der anderen Züchterhäuser nicht schlechtreden darf. Doch wie geht man im Biolandbau mit den neuen Hochertragssorten um? – Zum einen ist natürlich jeder Landwirt gewillt, das Maximum an Ertrag herauszuholen. Da ist natürlich die Versuchung groß, eine neue, wenig erprobte Sorten zu wählen. Die Alternative wäre eine ältere Sorte, mit der man in den letzten Jahren bereits gute Erfahrungen machen konnte und mit der man gut umgehen kann.
Was der Beitrag sonst noch enthält:
- Saatzeit
- Impfung
- Welceh Sorte
- Drille oder Einzelkorn
- Untersaaten

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