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Ein Vorserienmodell der UForce U10 Pro haben wir Ihnen bereits im Fahrbericht in der LANDWIRT-Ausgabe 23/2024 vorgestellt. Offiziell auf dem Markt ist sie seit 2025. Eines der ersten Exemplare des Topmodells von CF Moto stellte uns der Importeur für Österreich und Deutschland, die Hans Leeb GmbH, für einen ausgiebigen Praxistest zur Verfügung. Auch am Prüfstand der BLT Wieselburg musste sich dieses UTV (Utility Terrain Vehicle) beweisen. Das Fahrzeug lässt sich dank ABS-Scheibenbremssystem an beiden Achsen und T1b-Zulassung ohne Einschränkungen bei Motorleistung und Höchstgeschwindigkeit mit dem Führerschein der Klasse B fahren.
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Vollkabine voll ausgestattet
In der Basisversion kommt sie – wie jedes UTV – mit einem einfachen Überrollkäfig samt Dach und Netzen statt Türen. Dann kostet sie knapp 20.000 Euro (alle Preise inkl. MwSt.). In der Version „Highland“, die auch wir im Test hatten, verpasst CF Moto dem Fahrzeug eine Vollkabine mit umfangreicher Komfortausstattung. Dann kostet die UForce U10 Pro knapp 27.000 Euro. Für diesen Aufpreis erhält man Dinge wie eine Heizung und Klimaanlage, Türen mit elektrischen Fensterhebern, eine elektrisch aufstellbare Windschutzscheibe, eine lederbezogene Sitzbank mit Sitzheizung und vieles mehr.
Aber beginnen wir bei der Technik: Für den Antrieb sorgt ein von CF Moto selbst produzierter Dreizylinder-Benzinmotor mit 90 PS aus knapp 1.000 cm³ Hubraum und elektronischer Einspritzung.
Was dieser Artikel noch bereithält:
- Fast PKW-Komfort
- Interieur: Licht und Schatten
- Vom Laden und Ziehen
- Die technischen Daten und die Listenpreise

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