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Rubrik Agrarpolitik und Förderung

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Nur mit Abo: Viele Verstöße: Bayern passt 4,6-%-Regel an

Das Resultat nach einem Jahr Gülleverdünnung fällt in Bayern ernüchternd aus: Viele Landwirte haben sich nicht an die Vorgaben gehalten. Die Landesanstalt für Landwirtschaft, die die Einhaltung der Regel mit Vor-Ort-Kontrollen überwacht hat, spricht von zahlreichen Verstößen.

In Deutschland darf nur noch dünne Gülle mit dem Breitverteiler ausgebracht werden.
In Deutschland darf nur noch dünne Gülle mit dem Breitverteiler ausgebracht werden. Quelle: agrarfoto.com

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David Specht 3 Min. Lesezeit

Für viele Landwirte in Deutschland war es eine der wichtigsten Entscheidungen der vergangenen Düngesaison: Die Ausbringung verdünnter Gülle mit dem Breitverteiler wurde als emissionsminderndes Verfahren eingestuft und damit mit dem Schleppschuh gleichgestellt. Nun ziehen die Landwirtschaftsministerien und Behörden der vier Bundesländer, die diese Einstufung akzeptiert haben, eine erste Bilanz − die teilweise ernüchternd ausfällt.

Was dieser Artikel noch bereit hält

  • Gülleverdünnung in Bayern: Kontrolle und Konsequenzen
  • 4,6-%-Regel: Blick nach Österreich und mögliche Verschärfungen
  • Praxisberichte: Zu dicke Gülle und fehlender Platz für Regenwasser
  • Gülle im Fass verdünnen: Nachweise und Probenahme

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Kontakt zum Autor

David Specht

LANDWIRT Redaktion

Stammt aus dem schönen Westallgäu zwischen Bodensee und Allgäuer Alpen. Seine Familie bewirtschaftet dort einen Bio-Milchviehbetrieb. Nach dem Abitur kehrte er der Landwirtschaft zunächst teilweise den Rücken zu, absolvierte ein Volontariat an der Günther Holland Journalistenschule in Augsburg und arbeitete anschließend einige Jahre als Redakteur für eine regionale Tageszeitung. Irgendwann fehlten ihm (Braunvieh-)Kühe und Traktorfahren dann aber doch und er begann, Landwirtschaft an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf zu studieren. Seit 2023 kombiniert er Landwirtschaft und Journalismus und arbeitet in der LANDWIRT-Redaktion in Deutschland. Dort ist er zuständig für die Themen Agrarpolitik, Betriebsführung, Energie und Bauen.

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