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Für viele Landwirte in Deutschland war es eine der wichtigsten Entscheidungen der vergangenen Düngesaison: Die Ausbringung verdünnter Gülle mit dem Breitverteiler wurde als emissionsminderndes Verfahren eingestuft und damit mit dem Schleppschuh gleichgestellt. Nun ziehen die Landwirtschaftsministerien und Behörden der vier Bundesländer, die diese Einstufung akzeptiert haben, eine erste Bilanz − die teilweise ernüchternd ausfällt.
Was dieser Artikel noch bereit hält:
- Gülleverdünnung in Bayern: Kontrolle und Konsequenzen
- 4,6-%-Regel: Blick nach Österreich und mögliche Verschärfungen
- Praxisberichte: Zu dicke Gülle und fehlender Platz für Regenwasser
- Gülle im Fass verdünnen: Nachweise und Probenahme
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