BioVom Agroforst zur Direktvermarktung

Vom Agroforst zur Direktvermarktung

Erschienen in: LANDWIRT bio 04/2026

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Christoph Wagenhofer ist sichtlich zufrieden mit seinem 10 Jahre alten Agroforst Bestand.
Quelle: Böck

Als LANDWIRT bio 2017 am Betrieb von Christoph Wagenhofer war, standen frisch gepflanzte Baumreihen im Mittelpunkt. Agroforst war damals noch was ganz Neues. Beratung gab es kaum, die rechtliche Einordnung war mühsam. Wagenhofer pflanzte trotzdem.

Heute, fast zehn Jahre später, stehen die Reihen auf rund 7 ha. Angelegt wurden sie ab 2016 auf zwei Schlägen, in Abständen von etwa 30 m. Rückblickend sieht der Landwirt vieles pragmatischer. „Das war ein bisschen spartanisch“, sagt Christoph Wagenhofer. Heute würde er es anders machen: „Entweder direkt mit dem Traktor oder mit GPS.“ Entscheidend sei, dass die Reihen zur eigenen Bewirtschaftung passen. Perfekte Linien helfen wenig, wenn sie später nicht zu Arbeitsbreiten und Fahrspuren passen.

Was der Beitrag sonst noch enthält:

  • Agroforst als Pionierprojekt
  • Entwicklung seit dem ersten Besuch
  • Praxiserfahrungen und Lernkurve
  • Bewirtschaftung muss zum System passen

 

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