Mondholz oder Mondphasenholz bezeichnet Holz, das nach traditionellem Wissen im Winter und in einer bestimmten Mondphase geschlagen wird. Diese Methode ist seit vielen Jahrhunderten in Mitteleuropa überliefert, besonders in Alpenregionen und dem Schwarzwald. Sie entstand aus praktischen Beobachtungen von Förstern, Zimmerleuten und Handwerkern, die feststellten, dass Holz, das „zur richtigen Zeit“ gefällt wurde, häufig haltbarer war, sich besser trocknen ließ und weniger zu Rissen oder Verformungen neigte.
Was der Artikel noch bereithält:
- Ausführliche Antwort auf die Leserfrage
- Qualität von Mondholz: Gibt es einen messbaren Unterschied?
- Ernte von Mondholz: welche beiden Faktoren entscheidend sind
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