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Der Eichenprozessionsspinner richtet sowohl an den Bäumen selbst als auch im Umfeld befallener Bestände Schäden an. Der unmittelbare Schaden entsteht durch den Fraß der Raupen. Bereits ab April fressen sie an den aufbrechenden Knospen und jungen Blättern der Eichen. Solange sich der Befall auf einzelne, frei stehende Bäume etwa in Parks oder an Waldrändern beschränkt, bleibt der Schaden meist gering. Die betroffenen Eichen treiben im selben Sommer häufig noch einmal aus.
Was der Artikel noch bereithält:
- Folgen einer Massenvermehrung
- Auswirkungen auf Menschen und Haustiere
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