RindRindermastWenig Bewegung am Schlachtrindermarkt

Wenig Bewegung am Schlachtrindermarkt

Fleischrinder
Wöchentlich aktualisierte Preiserwartungen am Schlachtrindermarkt.
Quelle: Archiv

EU-weit präsentiert sich die Marktsituation bei Schlachtrindern weitgehend unverändert. In  Deutschland werden die Angebotsmengen in allen Kategorien als ausreichend beschrieben. Jungstiere stehen in den Feiertags-bedingt reduzierten Schlachttagen im Fokus. Bei weiblichen Schlachtrindern ist die Nachfrage verhaltener. Im Wesentlichen werden stabile Preise in allen Kategorien bis über den Jahreswechsel hinweg eingeschätzt.

Situation in Österreich

In Österreich ist das Schlachtrinder-Angebot nach den erhöhten Mengen im Vorweihnachtsgeschäft der letzten Wochen rückläufig. Ähnlich gestaltet sich die Nachfragesituation in der Schlachthofbranche. Eine begrenzte Anzahl an Schlachttagen sorgt hier für einen überschaubaren Bedarf. Die Preise sind bis in die Neujahrswoche unverändert, wobei nicht mit allen Marktpartner eine Einigung erzielt werden konnte. Der weitere Verlauf des Marktes wird maßgeblich davon abhängen, wie belebt der Absatz während der Feiertage ausfällt.

Preiserwartungen für Woche 52/2025 und 01/2026 (22.12.2025 – 04.01.2026)

  • Jungstier HK R2/3                                         ausgesetzt
  • Kalbin HK R3                                                € 6,65
  • Kuh HK R2/3                                                 ausgesetzt
  • Schlachtkälber HK R2/3                                € 9,95

Quelle: ARGE Rind eGen

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