Schwefel hat sich in den vergangenen Jahren vom Neben- zum Hauptnährstoff entwickelt. Mit sinkenden atmosphärischen Einträgen rückt die gezielte Düngung stärker in den Fokus. Gleichzeitig wächst aber auch die Sorge vor einer schleichenden Versauerung der Böden. Gerade in intensiven Systemen berichten Praktiker von steigenden Schwefelgaben, teils deutlich über 50 kg/ha jährlich. So mancher Pflanzenbauexperte sieht die Grenze aber bereits bei rund 30 kg/ha erreicht. Da drängt sich die Frage auf: Wie viel Schwefel verträgt der Boden?
Was der Beitrag sonst noch enthält:
- Elementar versus Sulfat
- Unerscheidliche Böden
- Versuaerung
- Gips als Sonderstellung
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