
Ab Frühjahr 2025 gibt es den Claas Skorpion Teleskoplader auch in der „Night Edition“-Ausführung.
Diese Sondermodelle zeichnen sich optisch durch ein graues Kabinendach sowie graue Felgen aus. Darüber hinaus sind Tür und Motorhaube mit flächigen Stickern veredelt.
Diese Sondermodelle für Scorpion 733, 742, 756 und 960 werden in ausgewählten Vertriebsregionen angeboten. Die Stückzahl ist auf 150 Maschinen limitiert.
Produktion in Österreich
Claas Scorpion Teleskoplader und Torion Rad- und Teleskopradlader werden seit 2017 in den österreichischen Liebherr Werken in Telfs und Bischofshofen gebaut. Die „Night Edition“-Sondermodelle wie die gesamte Produktpalette der von Claas Skorpion angebotenen Teleskoplader werden in Telfs (Tirol) gefertigt. Insgesamt acht Modelle von 3,3–6 t Traglast und 6–10 m maximale Aushubhöhe.

An diesem 1976 gegründeten Standort westlich von Innsbruck mit einer Gesamtfläche von knapp 18 ha beschäftigen die Liebherr-Werke mehr als 800 Mitarbeitende. Seit Beginn der Zusammenarbeit von Claas und Liebherr wurde verstärkt in die Modernisierung verschiedener Bereiche investiert. 2024 wurde als vorerst letzter Schritt um 9,4 Mio. Euro die Montagelinie für Teleskoplader erneuert und auf eine Produktionskapazität von bis zu 3.000 Teleskopladern pro Jahr erhöht.
Aktuell liegen die Produktionszahlen allerdings bei rund 1.800 Stück, wovon gegen 80 % der Teleskoplader das Werk in den Farben von Claas verlassen.
Am Standort Bischofshofen sind die Verhältnisse zwischen den Produktionszahlen von Claas und Liebherr umgekehrt: rund 80 % Liebherr und 20 % Claas-Maschinen. Von Claas sind das der Teleskopradlader Torion 738T sowie alle Torion Radlader-Baureihen.
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