ForstWas wurde aus der Rückkehr des Wolfes?

Was wurde aus der Rückkehr des Wolfes?

Franz Puchegger ist Obmann des Vereins “Ökologischer Jagdverband Österreich”.
Quelle: Archiv

LANDWIRT: Es ist ruhiger geworden um den Verein „Ökologischer Jagdverband Österreich“. Gibt es ihn noch?

Franz PUCHEGGER: Ja, es gibt den ÖJV noch. Zuletzt haben wir gemeinsam mit Tierschutz Austria und anderen NGOs das in Jägerkreisen aufsehenerregende Volksbegehren „Für ein Bundesjagdgesetz“ initiiert. Darüber hinaus pachten wir Jagdreviere, wo wir ökologisches Jagen auf den Waldboden bringen und waldgerechte Schalenwildbestände herstellen.

Im LANDWIRT 7/2018 haben wir Sie zum Standpunkt des ÖJV zum Thema Wolf befragt. Der Verein hat die Rückkehr des Wolfes nach Österreich damals unterstützt. Ist das noch so?

Ja, unser Standpunkt ist unverändert. Dort, wo der Wolf und Ökojäger jagen, wächst der Wald. Der Wald zeigt, ob die Jagd stimmt. Die tausenden Laufmeter Zaun, die in Österreichs Wälder aufgestellt und dazu noch gefördert werden, zeigen, dass dort die Jagd nicht stimmt. Noch dazu werden so unnötig Steuergelder verschwendet.

Was das Interview noch bereithält:

  • Wird das Thema Wolf in Österreich falsch angepackt?
  • Was würden Sie anders machen?
  • Hat sich die Jagd an die Rückkehr der großen Beutegreifer angepasst?
  • uvm.

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