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Alte Weidemann Hoftrac

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  • #144646
    Stefan Eßl Teilnehmer

    Hallo,

    Weidemann Hoftracs sind ja beliebte Fahrzeuge. Mir stellt sich die Frage, ob bei den Gebrauchtfahrzeugen mit sehr hohen Betriebsstunden gewisse Probleme auftreten.

    Wie sieht es zB mit den Fahrzeugen aus den 90er Jahren aus?

    Zum Beispiel ein Weidmann mit der Type 1020 mit 6000, 8000 oder vielleicht 10.000 Betriebsstunden. Gibt es nach so vielen Jahren und so vielen Betriebstunden gewisse Standardfehler oder Probleme welche nach den Jahren und gewissen Stundenanzahlen auftreten?

    So viel ich schon weis, haben diese Fahrzeuge 1020 ein 3 Zylinder Perkinsmotor. Braucht dieser Motor nach einer GEWISSEN Stundenanzahl mal eine komplette Generalüberholung?

    Vielleicht gibts hier Leute mit solch einem Fahrzeug oder einer ähnlichen Typen und können von Ihren Erfahrungen oder speziellen Erlebnissen bei so hohen Betriebsstunden berichten.

    Danke.

     

    #145682
    Stefan Eßl Teilnehmer

    Komisch. Als das Forum direkt bei landwirt.com dabei war, war es sehr gut besucht, mit mehreren Neu Themen pro Tag.

    Jetzt bei landwirt-media.com ist es sehr mager.

    Eigenartig, dass bei bestehend tollen Sachen, heutzutage dann so herum gepfuscht wird, so dass es dann aufeinmal wenigere nur mehr interessiert anscheinend….

    #145692
    Jens Reinhardt Teilnehmer

    Hallo Stefan,

    Deine Feststellung ist schon richtig. Früher war mal mehr los.

    Es gab damals irgendwelche (wiederholte) Verfehlungen gegen die Forumsregeln. Deshalb wurde damals dichtgemacht.

    Die damaligen aktiven Teilnehmer haben sich scheinbar verabredet, hier nur mitzulesen, und nichts zu schreiben. Das ist wie im Kindergarten.

    Es wäre aber schon eine große Hilfe, wenn jeder, der etwas fragt, selbst irgendeine andere Frage beantwortet. So ein Forum lebt vom Mitmachen.

    Zu deiner Frage nach dem Weidemännern ( ist das die korrekte Mehrzahl) :

    Mein damaliger Chef hat den Weidemann-vorgänger verkauft, weil er Dreck gefressen hatte. Motorschaden.

    Der Weidemann kann

    1. Hydraulikprobleme
    2. Motorprobleme
    3. Antriebsprobleme
    4. Kühlerprobleme
    5. Elektrikprobleme

    haben oder die Gelenke sind ausgeschlagen. Frage doch in der Werkstatt vom Weidemannhändler mal hintenherum an, was da alles schon mal kaputt war. Wenn du es schlau anstellt, erzählt dir der Mechaniker, worauf du besonders achten musst.

    Sonst kann ich dir leider nicht weiterhelfen.

    Es grüßt der Jens

     

    • Diese Antwort wurde geändert vor 9 Monate, 2 Wochen von Jens Reinhardt.
    #145694
    Jens Reinhardt Teilnehmer

    Ähm, ich habe die Bremsen vergessen.

     

    #145701
    Stefan Eßl Teilnehmer

    Danke Jens.

    Ich hab schon ein paar gefragt, aber dazu noch nie so eine direkte Aussage wie von dir, mit den Problemen erhalten. Es wurde mir immer nur so dahingeredet, kommt immer darauf an was der Kunde machte und so. Und rein gemeint wenn sie einen Alten mit über 4000 Std kaufen, sollte man selber lieber selber ein guter Mechaniker sein um die Kosten einzuschränken. Oder ein Anderer wiederum meinte, es wär so wie mit den Kleinbagger die nach angeblich 1000 Std schon zu viel Verschleiß hätten, also die Finger von einem stark Gebrauchten lassen und das Geld lieber in die Sparbüchse werfen. 😉

    #145709
    Jens Reinhardt Teilnehmer

    Vorsicht, verstehe mich bitte nicht falsch.
    Ich habe nicht geschrieben, welche Probleme ein Weidemann hat, sondern welche Baugruppen dran sind, die man kontrollieren muss.

    Unser Weidemann , mit dem ich damals gearbeitet habe, war noch nicht alt und (eigentlich) nicht kaputt. Es war einige Male ein Monteur da, aber ich kann nicht mehr beschwören, weswegen. Lass es die Elektrik und die Hydraulik gewesen sein.

    Am meisten hat es gestört, daß die (Stall)Türen so eng waren. Man konnte zwar vorwärts mit einem Quaderballen Stroh hineinfahren, aber beim ausmisten fiel die Hälfte des Mistes beim Türdurchfahren aus der Zange heraus. War nervig.

    Aber ich kann nicht hellsehen, aus welchem Schadensereignis heraus der Hoflader verkauft wird. Eventuell wurde beim Ölwechsel geschlampt oder der Motor hat mal gekocht. Das merkt man nicht so schnell. Wenn die Kolben hin sind, kann er im Sommer noch anspringen, wenn es kalt wird, dann nicht mehr.

    Du kannst auch Glück haben. Und von einem Händler bekommst du manchmal auch etwas Garantie.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 9 Monate, 2 Wochen von Jens Reinhardt.
    #145716
    Köckeis Landtechnik & Agrarbereifung Teilnehmer

    Hallo Stefan,

    Deine Feststellung ist schon richtig. Früher war mal mehr los.

    Es gab damals irgendwelche (wiederholte) Verfehlungen gegen die Forumsregeln. Deshalb wurde damals dichtgemacht.

    Die damaligen aktiven Teilnehmer haben sich scheinbar verabredet, hier nur mitzulesen, und nichts zu schreiben. Das ist wie im Kindergarten.

    Es wäre aber schon eine große Hilfe, wenn jeder, der etwas fragt, selbst irgendeine andere Frage beantwortet. So ein Forum lebt vom Mitmachen.

    Zu deiner Frage nach dem Weidemännern ( ist das die korrekte Mehrzahl) :

    Mein damaliger Chef hat den Weidemann-vorgänger verkauft, weil er Dreck gefressen hatte. Motorschaden.

    Der Weidemann kann

    1. Hydraulikprobleme
    2. Motorprobleme
    3. Antriebsprobleme
    4. Kühlerprobleme
    5. Elektrikprobleme

    haben oder die Gelenke sind ausgeschlagen. Frage doch in der Werkstatt vom Weidemannhändler mal hintenherum an, was da alles schon mal kaputt war. Wenn du es schlau anstellt, erzählt dir der Mechaniker, worauf du besonders achten musst.

    Sonst kann ich dir leider nicht weiterhelfen.

    Es grüßt der Jens

     

    • Diese Antwort wurde geändert vor 9 Monate, 2 Wochen von Jens Reinhardt.

    Unser Jens ist unter die Verschwörungstheoretiker gegangen!

    Das mit der Verabredung hier nur mitzulesen ist natürlich ein Schmarrn. Die ganzen aktiven Schreiber sind wohl jetzt auf anderen Foren unterwegs, wie zB landtreff.de oder landwirtforum.com

     

    #145720
    Franz Falkensteiner Teilnehmer

    Hallo Stefan

    Leider kann ich dir zum Thema, Weidemann keine Antwort geben.  Aber  weshalb es in diesem Forum so ruhig geworden ist, hat natürlich mehrere Gründe.  Manche Schreiber wollten und wollen sich eher unter einem Künstlernamen Verstecken. Erst nach einigem Nachfragen hab ich erfahren Welchen Familiennamen der Mundl oder der Hans Moser wirklich hatte.  Ähnlich ist es mit den Hausnamen. Ich hab meine Einträge, hier im Forum immer mit: – Liebe Grüße vom Neudecker – beendet. (Hausname) Trotzdem wusste jeder, dass der Nachname Falkensteiner ist. Natürlich kommt es darauf an, wie ich meine Einträge formuliere. Bei heiklen Themen werde ich eben länger abwiegen, welche Worte ich verwende. Gerade in diesem Bereich dürfte sich das wahre Problem verstecken. Manche Schreiber trauen sich eher, nur unter einen Nicknamen an die Öffentlichkeit zu gehen. Unzählige male hat die Frau Gössler und die Frau Angelika Leitner um eine gediegenere Wortwahl gebeten. Leider fielen diese Bitten auf steinigen Boden. Aber auch im Landwirt-Forum 2 muss der Herr Köckeis  manchmal regulierend eingreifen. Ob auch er in solche Fällen verbalen Angriffen ausgesetzt ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Bei technischen Diskussionen gibt es kaum Probleme, aber wenn  es um Politik geht, dass dürfte eben bei manchen der Blutdruck höher steigen.

    Liebe Grüße vom Neudecker bzw. Franz Falkensteiner

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