Landwirte und Kunden, Seite an Seite auf dem Feld. Immer mehr Betriebe interessieren sich für die solidarische Landwirtschaft (Solawi). Doch welche Idee steckt dahinter und wie finanziert sich das Ganze? Wir haben uns das ungewöhnliche Modell angeschaut. Vielleicht kommt die Solawi ja als zweites Standbein für Sie in Frage.
Man hat zwar kein Land, will sich aber selbst versorgen. Ein Modell dafür ist die Solidarische Landwirtschaft.
Quelle: Macrovector_shutterstock.com
Wofür steht die Solidarische Landwirtschaft?
Die Betreiber einer Solidarischen Landwirtschaft wollen kleinbäuerliche Strukturen wiederbeleben. Gleichzeitig will man den Anbau regionaler Lebensmitteln fördern. Landwirte schließen dazu Partnerschaften mit Verbrauchern aus ihrem Umfeld. Diese bezahlen einen festgelegten Betrag an den Betrieb. Im Gegenzug erhalten die Solawi-Mitglieder landwirtschaftliche Erzeugnisse aus dem Betrieb. Die Höhe des Mitgliedbeitrags ergibt sich aus den geschätzten Jahreskosten der landwirtschaftlichen Produktion. Die Solawi lebt von der Gemeinschaft und ähnelt einem Genossenshaftsmodell.
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