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Amazone Teres 300 Anbaupflug im Test

Den Amazone Teres 300 gibt es mit vier, fünf oder sechs Scharen.
Funfschariger Amazone Teres 300 V im LANDWIRT Praxistest.
Quelle: Paar

Der Amazone Teres hat ein neues Einstellzentrum und neue Pflugkörper für höhere Fahrgeschwindigkeiten. Erfahrene Pflüger wissen: Doppelte Geschwindigkeit bedeutet vierfacher Verschleiß. Davon sind hauptsächlich die Schare, die Streichblechkanteund der vordere Teil des Streichblechs betroffen. Die meisten Hersteller wirken diesem Problem mit speziellen Oberflächenvergütungen entgegen.

Amazone will darauf mit dem patentierten „SpeedBlade“ eine zusätzliche Antwort liefern. Der Clou dahinter: Die Niedersachsen haben den Vorderteil des Streichblechs größer konzipiert. So wandert die Hauptverschleißzone bei Fahrgeschwindigkeiten bis zu 10 km/h von der Streichblechkante weiter nach hinten. Man muss demnach nur den vorderen Teil wechseln. Die Streifen oder der restliche Streichblechteil halten länger. Amazone spricht von geringeren Verschleißkosten bei hohen Fahrgeschwindigkeiten.

Der vergrößerte Streichblech-Vorderteil soll die Verschleißkosten reduzieren.
Quelle: Paar

Das Ganze klingt plausibel und könnte für verschleißzehrende Böden eine Verbesserung darstellen. Wir haben es am Teres 300 V getestet. Dieser ist im oberen Segment der Anbaupflüge angesiedelt. Unser Testkandidat war zudem einer der ersten Serienpflüge von Amazone mit weiteren neuen Ausstattungsmerkmalen, wie z. B. dem hydraulischen Stützrad zur Arbeitstiefenverstellung.

 

Was der Artikel noch bereithält:

  • Der Testkandidat
  • Viel Hydraulik beim Amazone Teres
  • Parallelogramm für Amazone Teres
  • Schönes Pflugbild
  • weitere Bilder

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