LandtechnikAckerbautechnikDie neue Pöttinger Vitasem im Fahrbericht

Die neue Pöttinger Vitasem im Fahrbericht

Die neue Vitasem ist deutlich an ihrem frischen Aussehen erkennbar.
Quelle: Weninger

Behalten, was gut ist – verbessern, wo nötig: Diesem Leitspruch sind die Ingenieure bei Pöttinger wohl gefolgt, als sie sich an eine umfassende Überarbeitung der mechanischen Sätechnik aus Grieskirchen machten. Denn die starren Kreiseleggen der Lion-Baureihe sowie die mechanischen Anbau- und Aufbausämaschinen der Vitasem-Serie erfuhren zahlreiche Veränderungen und neue Details, haben aber auch vieles von ihren Vorgängern übernommen. Im Fokus der Konstrukteure stand ein höherer Bedienkomfort, etwa durch eine einfachere Einstellung. Die bisherige Modellvielfalt und –gliederung bleibt aufrecht. Die Auslieferung der 3 m Maschinen startet laut Pöttinger übrigens schon in der zweiten Septemberhälfte, die Modelle mit 2,5 und 4 m Arbeitsbreite sollen Ende November folgen.

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Beginnen wir bei der Kreiselegge. Die von uns gefahrene Lion 3030 Master ist eine 3 m Maschine mit 3,3 Rotoren pro Meter Arbeitsbreite, arbeitet also mit zehn Kreiseln. Das Modell 3040 wäre eine 12-Kreisel-Maschine mit vier Rotoren pro Meter. Diese Variante ist bis 200 PS ausgelegt. Der Beiname „Master“ steht für die ehemalige 1000er Serie, es handelt sich also um die stärkste Ausführung von Pöttinger, mit einer Freigabe bis 270 PS.

Was dieser Artikel noch bereithält:

  • Kreiselegge: Seitenschilder verbessert
  • Dosiersystem beibehalten
  • Abdrehen neu gestaltet
  • Pneumatikstreuer im Heck

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