LandlebenGartenGärtnern im Schatten

Gärtnern im Schatten

Der zweijährige Fingerhut hätte bei voller Sonne seine Schwierigkeiten – er braucht Schatten.
Quelle: Pammer

Gerade im Hochsommer sind schattige Plätze im Garten ein Segen. Es wäre viel zu schade, diese nicht auch schön zu gestalten und zu bepflanzen. Farne, Hostas, Astilben und andere schattenliebende Stauden entfalten hier ihre ganze Pracht. Immergrüne Gehölze und besondere Formen wie Säuleneiben oder zur Kugel geschnittene Stechpalmen geben dem Garten auch im Winter Struktur. Die Vielfalt an Grüntönen und Texturen schafft eine edle und beruhigende Kulisse.

Pflanzkombinationen

Der Schlüssel zum Erfolg in Schattengärten liegt in der geschickten Auswahl von Pflanzen, die nicht nur mit weniger Sonnenlicht auskommen, sondern sich auch harmonisch ergänzen. Die Grundregel ist für alle Pflanzenkombinationen gleich: Wir wählen eine große Strukturpflanze aus – das könnte ein Strauch, Kleinstrauch oder ein Formschnittgehölz sein – bei dem Höhe und Größe zum verfügbaren Platz passen. Dazu pflanzen wir 3–7 mittelgroße Stauden und viele kleine, bodendeckende Pflanzen. Die übliche Angabe zu krautigen Bodendeckern besagt, dass wir 9–16 Pflanzen pro Quadratmeter brauchen. Damit ist die Grundlage geschaffen und kann mit Zwiebelpflanzen und einem hübschen Kunstwerk ergänzt werden.

Was dieser Artikel noch bereit hält

  • Vier verschiedene Ideen wie man ein Beet im Schatten gestalten kann
  • weitere Bilder

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