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Schlachtrindermarkt wieder ruhiger

Quelle: shutterstock

In Deutschland dürfte es gelungen sein, die Überhänge der vergangenen Woche im Jungstierbereich abzubauen. Es wird nur mehr regional von etwas zu hohen Stückzahlen berichtet.

In Österreich ist das Angebot grundsätzlich auf einem normalen Niveau. Preisdruck besteht aber aufgrund der nicht zufriedenstellenden Situation seitens des Absatzes. Vor allem der Lebensmitteleinzelhandel kämpft mit sehr geringen Absatzmengen im Jungstierbereich, wodurch nach wie vor ein stärkerer Druck auf der AMA-Gütesiegel Ware herrscht (im Vergleich zum Normalstier). Zusätzlich kommt erschwerend hinzu, dass sich der Tourismus in einem Übergangsmonat befindet und der Bedarf aktuell rückläufig ist. Die Notierungspreise und AMA-Gütesiegel Zuschläge mussten für die aktuelle Woche nach unten korrigiert werden.

Im Sog der sinkenden Jungstierpreise sind auch die Kalbinnenpreise leicht nach unten angepasst worden. Anders stellt es sich im Schlachtkuhbereich dar, bei ausgeglichener Marktlage. Das Angebot reicht zur Bedarfsdeckung aus und die Preise sind stabil.

Schlachtkälber notieren gleich zur Vorwoche.

Preiserwartungen netto für Woche 15/2023 (10.04. – 16.04.2023)

  • Jungstier HK R2/3                                       € 4,43
  • Kalbin HK R2/3                                            € 3,86
  • Kuh HK R2/3                                                € 3,36
  • Schlachtkälber HK R2/3                             € 6,25

(Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen!)

Hier geht es zum Vorwochenmarkt

Quelle: ARGE-Rind

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