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Nur mit Abo: Rindfleisch mag man eben
Die Aussichten für Rindfleischproduzenten sind durchaus positiv. Im EU-Raum ist die Nachfrage leicht steigend, die Preisschwankungen sind vergleichsweise gering. Unsicherheiten bringen der Brexit und Forderungen aus Südamerika. Ein Überblick über den Rindfleischmarkt.
Von Karin C. TAFERNER, LANDWIRT Redakteurin
Nach dem eher durchwachsenen Vorjahr war am Rindfleischmarkt 2017 wieder ein positiver Preistrend festzustellen. Im Vergleich zu den Schwankungen in den USA, Südamerika und Australien können sich europäische Rindfleischerzeuger auf relativ stabile Preise verlassen. Der durchschnittliche EU-Rindfleischpreis näherte sich mit Jahresende wieder der 4-Euro/kg-Grenze Schlachtgewicht. Damit haben sich die Erzeugerpreise seit Januar 2013 abgesehen von jahreszeitlichen Schwankungen kaum verändert (Abb. 1). Inflationsbereinigt kommt das jedoch einem leichten Rückgang bei den Erzeugerpreisen gleich.
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