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Rubrik Technik

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Nur mit Abo: Stepa Forstkrananhänger im Test

Stepa war der agilste Kranwagen in unserer Testreihe. Rank und schlank von der Deichsel bis zum Greifer mit dem längsten Kran, aber auch mit kleinen Schwächen.

Das sind die Stärken von Stepa: Kranreichweite und Bedienung, niedrigstes Eigengewicht, Ausführung der Deichsel und die gesamte Schlauchverlegung. Quelle: Paar

Johannes Paar 3 Min. Lesezeit

Der Forstkrananhänger von Stepa Farmkran erzielte in unserem Vergleichstest in vielen Disziplinen den Bestwert oder war zumindest im Spitzenfeld vertreten. Ein paar Schwächen haben sich aber in der Praxis und auf dem Prüfstand der BLT Wieselburg gezeigt.

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Der leichteste Anhänger

Der Testkandidat von Stepa brachte nur 3,8 t auf die Waage. Er darf bei 12 t zulässigem Gesamtgewicht 8,2 t zuladen. Auffällig sind die glatte Deichsel und das sechseckige Zentralrohr als Rückgrat.
Die Deichsel mit Untenanhängung kam bei unseren Testern gut an. Vorne an der Kröpfung war in unserem Fall eine K80-Kugel angeschraubt. Dank der Kröpfung kommt es bei engen Kurvenfahrten zu keiner Kollision mit den abgesenkten Unterlenkern. Ein weiteres großes Plus ist die beidseitig glatte Außenseite. Alle Komponenten wie Gelenkwelle, Schläuche, die beiden Hydraulikpumpen und sogar der Stützfuß sind innenliegend in die Deichsel integriert. Dadurch ist nicht der Anhänger der begrenzende Faktor für den Lenkeinschlag, sondern der Traktor. Das macht den Stepa-Anhänger zu einem der wendigsten in unserer Testreihe. Bei gerader Deichselstellung erzielte er einen Wendekreisdurchmesser von 12,1 m, mit geschwenkter Deichsel sind es nur 10,2 m – in beiden Fällen der zweitbeste Wert. Lob gab es auch für die dank Führungshülse einfach zu sichernde Schwenkdeichsel mit einem zentralen Bolzen.

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Kontakt zum Autor

Johannes Paar

LANDWIRT Redaktion

Bewirtschaftet einen kleinen landwirtschaftlichen Betrieb in der Oststeiermark. Seit seiner Fachausbildung zum Landwirtschaftslehrer und Berater begeistert er sich für Landtechnik – ein Fach, das er auch 13 Jahre lang an der Bildungswerkstatt Mold unterrichtete. In den Sommermonaten war er damals als Erntehelfer auf einem Gutsbetrieb in Oberfranken tätig. Seit 2001 testet er mit einem Team von Praktikern Landmaschinen und verantwortet zusammen mit Lukas Weninger die Landtechnik im LANDWIRT. Bis 2022 hatte er gemeinsam mit Angelika Leitner die Chefredaktion inne.

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