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Angebot an Schlachtkühen steigt
Die Preise am Schlachtrindermarkt sind weitgehend stabil. Lediglich das Schlachtkuhangebot nimmt zu.
Stabile Marktverhältnisse charakterisieren derzeit den europäischen Rindfleischmarkt. Ein normales Angebot an Jungstieren steht in Deutschland einer gleichbleibenden Nachfrage gegenüber, die Preise tendieren stabil. Weibliche Schlachtrinder werden in Bayern verstärkt angeboten, die Preise geraten etwas unter Druck.
Schlachtkuhmarkt kommt unter Druck
In Österreich ist das Angebot bei Jungstieren stabil, bei einer konstanten Nachfrage. Die Preise tendieren gleich. Bei Schlachtkühen nimmt das Angebot etwas zu, die Nachfrage ist ausgeglichen. Bei Redaktionsschluss konnte bei den Schlachtkühen wiederholt keine Einigung mit allen Marktpartnern erzielt werden. Bei Schlachtkälbern ist Angebot und Nachfrage ausgeglichen, die Preise sind unverändert.
Preiserwartungen netto für Woche 42/2019 (14.10. – 21.10.2019)
Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise (exkl. MwSt.) für Handelsklasse R2/3 ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen! Die Veränderungen beziehen sich auf die Vorwoche, sofern nicht anders angegeben. Quelle: ARGE Rind
Jungstier HK R2/3 € 3,46
Kalbin HK R2/3 € 3,00
Kuh HK R2/3 ausgesetzt (KW 40: € 2,16)
Schlachtkälber HK R2/3 € 5,85
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