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Nur mit Abo: Horsch Cura 12 ST im Test: Der Ausgeklügelte

Wenn Horsch in ein neues Maschinensegment einsteigt, dann mit ebenso neuen Ideen. Das beweist der Cura ST. Dennoch schärfen die Schwandorfer im Detail für die Serienfertigung noch nach.

In der Praxis haben wir den 9 m breiten Cura ST getestet, auf den Prüfstand der BLT Wieselburg kam ein 12 m breiter Cura ST. Quelle: Weninger

Lukas Weninger 8 Min. Lesezeit

Horsch stellte seinen Striegel Cura ST als Agritechnica-Neuheit 2019 vor. Zwei Jahre später konnten wir uns einen ersten Eindruck vom 15 m breiten Cura verschaffen (siehe Fahrbericht im LANDWIRT 10/2021). Für diesen Praxistest stellte uns Horsch eine 9 m breite Maschine zur Verfügung. Unsere damit gesammelten Eindrücke treffen weitgehend auch auf die 12 m breite Version zu. Diese kam zugunsten einer besseren Vergleichbarkeit mit den anderen Testkandidaten auf den Prüfstand der BLT Wieselburg.

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Der Anbau

Der Cura 12 ST hat als einziger Testkandidat nur das Anbaumaß Kat. 3 an seinem Dreipunktbock. Horsch ergänzt das Maß Kat. 2 in der Serienfertigung noch. Weit mehr ins Gewicht fällt, dass die Koppelpunkte nur schwer zugänglich sind. Übrigens sind für den Oberlenker keine Festlöcher vorgesehen, da der Cura serienmäßig mit Rädern im Heck ausgeliefert wird. Der eingeklappte Cura wird auf Stützen abgestellt, um die Räder zu schonen. Die Stützen muss man (an einem guten Griff) nach dem Anbau ausheben, leider sind sie schwer erreichbar. Positiv ist, dass die Stützfüße direkt am Gerät bleiben, statt irgendwo lose herumzuliegen.

Was dieser Artikel noch bereithält:

  • Die Hydraulik
  • Der Rahmen & die Klappung
  • Die Räder
  • Das Federsystem
  • Die Zinken
  • Die Arbeit am Feld

 

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Kontakt zum Autor

Lukas Weninger

LANDWIRT Redaktion

Ist auf einem Ackerbaubetrieb im Weinviertel aufgewachsen. Seine landwirtschaftliche Ausbildung am Francisco Josephinum in Wieselburg und an der Universität für Bodenkultur in Wien ergänzte er um zahlreiche Praktika in der Landwirtschaft. 2012 begann seine journalistische Laufbahn, die er seit 2017 beim LANDWIRT fortsetzt. Hier ist Lukas Weninger gemeinsam mit Johannes Paar für die Rubrik Landtechnik zuständig.

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